Der ESC (Eurovision Song Contest) ist ja schon seit Jahren keine seriöse Chanson-Veranstaltung mehr, wie noch zu Zeiten von Nicole („Ein bisschen Frieden“, 1982) und dem erfolgreichen Ralph Siegel. In diesem Jahr hat eine Drag-Queen aus Österreich den Pokal gewonnen. Ihr Name: Conchita Wurst. Wieso nimmt man so einen bekloppten Künstlernamen? Egal.
Für meinen persönlichen Geschmack gab es bessere Sänger und bessere Performance, aber am Ende zählt der Sieg. Und wer in diesem Jahr nicht singen konnte, wie unter anderem die weibliche Delegation aus Polen, hat halt das „drumherum“ etwas „besser“ gestaltet. Ob dieses Butterfassgerühre mit laszivem Blick und praller, fast offener, Oberweite für Punkte aus einigen Ländern gesorgt hat, weiß ich nicht.
Für alle, die das Siegerlied von Conchita Wurst nicht gesehen haben…
Quelle: YouTube


