Die Olympischen Spiele 2012 sind vorbei und Großbritannien hat sich als hervorragender Gastgeber gezeigt. Tolle Wettkämpfe und vor allem traumhafte Bilder von den Orten locken jetzt Urlauber und Besucher auf die Insel. Ich zeige euch, welche Orte ihr bei einem Besuch der Insel nicht verpassen solltet.

Brighton

Von wegen da regnet’s immer. Brighton hat mit das sonnenreichste Klima Großbritanniens. Kein Wunder also, dass sich Einheimische wie Besucher vor allem an dem tollen Strand und in den vielen Straßencafés aufhalten und die Stimmung hier noch ausgelassener als in den anderen Teilen Großbritanniens zu sein scheint. Da Brighton über keinen eigenen Flughafen verfügt, sind Flüge nach London mit anschließender Bus- oder Zugfahrt die beste Reiseoption.

Royal Pavilion in Brighton

Den Royal Pavilion ließ der Prinz von Wales Georg IV. in den Jahren 1815 bis 1822 im Seebad Brighton in England erbauen. (1)

Manchester

Manchester gilt zwar nicht gerade als eine besonders schöne Stadt, doch in puncto Kunst und Kultur hat es um so mehr zu bieten. Wer einen Einblick in die junge Kunstszene erhalten will und nach dem ein oder anderen ausgefallenen Mitbringsel sucht, sollte sich zum Northern Quarter und hier speziell zum Craft und Design Centre begeben. Neben den vielen kleinen Shops findet man hier auch super leckere Restaurants.

Lyme Park (England) im Frühling

Lyme Park (England) im Frühling (2).

Edinburgh

Mit einer unterirdischen „Geisterstadt“ und einem Vulkandom, der über der Stadt wacht, wird das einmalige Flair dieser mittelalterlichen Stadt wohl nur noch durch eines übertrumpft: die urigen Pubs samt Whiskey und feuchtfröhlichem Publikum. Aber nicht nur das macht die schottische Hauptstadt zu einem ganz persönlichen Favoriten. Die Schotten selbst sind ein ungemein liebenswertes Völkchen und die Architektur aus viktorianischer und gotischer Zeit hat ihr eigenes Kapitel verdient.

Panorama Edinburgh

Von der Burg Edinburgh Castle bietet sich ein schöner Blick auf die Stadt Edinburgh (3).

London

London zählt definitiv zu den Städten, in denen es einem nie langweilig wird. Uralte Pubs, die bis auf das 13. Jahrhundert datiert werden können, stehen hier neben stylischen Bars und abgefahrenen Clubs. Klar gehört bei einem ersten Besuch das Abklappern der großen Sehenswürdigkeiten wie Buckingham Palace, Big Ben & Co. dazu. Einen viel besseren Einblick in die Londoner Großstadtwelt erhält man allerdings auf den Straßen der verschiedenen Viertel selbst.

London Olympiade 2012

London im Zeichen der olympischen Ringe. Die Tower Bridge begrüßt die Gäste in der britischen Hauptstadt.

Orkney

Aus rund 100 Eilanden setzt sich diese, von Wikingern geprägte Insel zusammen. Hoch oben im schottischen Norden gelegen, fühlt man sich, wie in eine andere Welt versetzt. Neolithische Steinkreise wechseln sich mit jungsteinzeitlichen Siedlungen ab und die Stille der Natur wird nur durch das Blöken der Schafe und Traktoren durchbrochen. Von Touristen ist selbst in der Inselhauptstadt Kirkwall weit und breit keine Spur – so kann man die vielen kleinen Läden und gut besuchten Pubs ganz in Ruhe erkunden. Also nichts wie günstige Flüge mit Skyscanner vergleichen und los kann’s gehen.

Orkney

St. Magnus Cathedral auf der Orkney-Insel.

Text: Jörg Baldin / Foto (1) Peter Heinrich  / pixelio.de; (2) Alexandra Kaiser  / pixelio.de; (3) Bildpixel  / pixelio.de; (4) Alexandra H.  / pixelio.de; (5) Steffi Pelz  / pixelio.de

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