Von Gastautor Patrick Paul
Autofahrten und lange Anreisen auf Autobahnen können für Kinder, bezüglich der wenig abwechslungsreichen Aussicht mit wenig Landschaft oder Städten, sehr langweilig sein. Wenn Papa lenkt und Mama liest, wissen Kinder sich oft nicht zu beschäftigen. Das altbekannte, traditionelle Spiel „Ich sehe was, was du nicht siehst“ kann da Abhilfe schaffen. Aus den eingangs genannten Gegebenheiten auf Autobahnen kann die Suche nach passenden Objekten allerdings schnell schwierig und eintönig werden.

Viele große Spielfirmen erkennen den Markt für mobile Gesellschaftsspiele und bieten komprimierte Versionen von bekannten Spielen an. So gibt es immer kompaktere Spielesammlungen, die populäre Brettspiele wie Mühle oder Schach enthalten. Bei Brettspielen kann jedoch das Problem auftreten, das Spielsteine, Figuren oder Würfel im Auto verschwinden und zum Beispiel zwischen die Sitze rutschen. Kartenspiele sind in diesem Fall besser geeignet. Das Spiel „Lauras Stern- Auf Reisen“ greift dabei einen interessanten Ansatz auf. Jeder Spieler bekommt einen Stapel Karten. Auf den Karten sind Motive von Gegenständen und Objekten zu sehen, die auf der Fahrt gesucht und gefunden werden müssen. Neben Konzentration wird so auch die Beobachtungsgabe von Kindern geschult. Schwierig wird es allerdings bei Gegenständen wie Fahrrädern, die nicht alltäglich auf Autobahnen sein sollten.
Das Ferienhausportal FeWO direkt hat eine Infografik erarbeitet, die als Spielbrett illustriert, wissenswerte Fakten rund um das Thema „Reisen“ enthält. Wer clever zieht, gut würfelt und die Fragen beantworten kann, gewinnt das Spiel und lernt einiges dazu.


